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Kloster Lüne

Am Domänenhof

          21337 Lüneburg

Kunstvolle Schätze – hinter Klostermauern

Das mittelalterliche Kloster Lüne zählt zu den ältesten und schönsten Sehenswürdigkeiten der Salz- und Hansestadt Lüneburg. Hinter seinen Mauern bewahrt es kulturelle Schätze vieler Epochen der Region. Regelmäßige Führungen von April bis Oktober sowie Konzerte und Stille-Abende geben Gelegenheit, die zeitlose Schönheit und besondere Atmosphäre des altehrwürdigen Ortes zu erleben.

Gartenanlage im Kloster Lüneburg

Weitläufig, prachtvoll und üppig angelegt, hält die Gartenlandschaft des Klosters Lüne für Besucher stimmungsvolle Momente bereit. Auch der kleine Landschaftspark, Grünflächen und Bäume sowie die Streuobstwiese und der traditionsreiche Kräutergarten gehören dazu.
Gartenanlage vom Kloster
Gartenanlage vom Kloster

Gotische Architektur

Viele Höhepunkte gibt es im Kloster Lüne zu entdecken: den gotischen Brunnen, alte Wandmalereien oder den Kreuzgang mit einzigartigen Gewölben und farbigen Glasfenstern. Alte Klosterfluchten wie der „Sarggang“ führen zu den kargen, aber feinen Schlafplätzen der früheren Nonnen.
Architektur im Kloster Lüne
Architektur im Kloster Lüne

Historischer Kapitelsaal

Der Kapitelsaal des Klosters Lüne ist der zentrale Versammlungsort klösterlicher Gemeinschaft. Hier gibt es den prächtigen Äbtissinnenstuhl, das Krönungsporträt König Georgs II. sowie eine vollständige Galerie von Porträts der Klostervorsteherinnen ab 1580 zu bestaunen.
Kapitelsaal
Kapitelsaal

Textilkunst aus sieben Jahrhunderten

Nach einem Brand wurde das Kloster Lüne 1380 in Backsteingotik wiederaufgebaut. Es liegt nur einen Katzensprung von der Altstadt entfernt und ist heute ein evangelisches Damenstift. Das Museum zeigt sakrale Textilien aus sieben Jahrhunderten, darunter Altar- und Fastentücher sowie Bildteppiche.
Textilkunst
Textilkunst

 

Julias Tipp

Kloster-Café – Möchtest du noch etwas verweilen oder deinen Appetit stillen? Dann lohnt ein Besuch des gemütlichen Cafés im Kloster Lüne. Hier werden Gäste mit Spezialitäten aus der hauseigenen Bäckerei und Küche verwöhnt. Leichte Gerichte, mit frischen saisonalen Produkten aus der Region und vornehmlich biologischem Anbau runden das Klostererlebnis ab.

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Julia Voigt

Autorin

Julia Voigt ist in der Lüneburger Heide aufgewachsen und lebt heute in der Nähe von Celle. Nach ihrem Studium besuchte sie die Akademie für Publizistik in Hamburg und war zunächst beim Deutschen Fachverlag in Frankfurt am Main angestellt. 2002 machte sie sich mit einem eigenen Redaktionsbüro selbständig.

Julia Voigt ist Autorin mehrerer Bücher. Zu den von ihr verfassten Reiseführern zählt »Historische Gast-Häuser und Hotels in Niedersachsen« (Hoffmann Verlag). Auch ist sie als Übersetzerin tätig, unter anderem von »1001 Wanderwege – Erlebniswandern in aller Welt (Edition Olms). Als Redaktionsleiterin betreut sie den Online-Reiseführer viatoura.de.

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