Kunststätte Bossard

Bossardweg 95

21266 Jesteburg

Die Verschmelzung der Künste

Sie liegt abgelegen mitten im Wald, die Kunststätte Bossard. Hier verwirklichte das Künstlerpaar Bossard seinen Traum: die Verschmelzung von Architektur und Bildhauerei, Malerei, Kunstgewerbe und Gartenkunst. Heute lockt die Kunststätte Bossard in der Lüneburger Heide mit ihren Wandmalereien, der Raumgestaltung, den Werken und Ausstellungen kunstinteressierte Besucher aus nah und fern an.

Gesamtansicht der Kunststätte Bossard

Die Kunststätte Bossard ist ein faszinierendes Gesamtkunstwerk. Das 3 Hektar große Grundstück befindet sich zwischen Jesteburg und Lüllau in der Nordheide. Zahlreiche hochwertige Veranstaltungen füllen das Jahresprogramm: Aktionstage, Kurse, Konzerte, Lesungen, Führungen und Vorträge. Photo: Michael Chmella
Die Kunststätte Bossard von außen
Die Gesamtansicht der Kunststätte Bossard

Klostergarten der Kunststätte Bossard

Zur Kunststätte Bossard in der Lüneburger Heide gehören ein weitläufiger Park sowie ein malerischer Klostergarten. An beiden Orten finden Veranstaltungen unter freiem Himmel statt, unter anderem romantische Hochzeiten oder stilvolle Empfänge. Auch die Räume kann man für exklusive Events mieten.
Klostergarten in der Kunststätte
Der Klostergarten der Kunststätte

Blick in das Gelbe Zimmer

Johann Michael Bossard errichtete im Jahr 1912 auf dem idyllischen Waldgrundstück ein Wohnhaus aus Backsteinen, später folgte der Kunsttempel. Für ihn war Kunst der Weg zur Erleuchtung. Jeden Raum, jede noch so kleine Fläche gestaltete er. So entstanden Märchenzimmer, Gelbes Zimmer, Eros-Saal, Urgebraus und Edda-Saal.
Das gelbe Zimmer in der Kunststätte Bossard
Kunststätte Bossard, Blick in das Gelbe Zimmer

Zweiter Tempelzyklus in der Kunststätte Bossard

Stundenlang könnte man die Mosaiken und Wandmalereien des Kunsttempels betrachten. Dieser historische Saal verzaubert durch sein ungewöhnliches Ambiente. Im Neuen Atelier hingegen ist eine Dauerausstellung zu Leben und Werk des Künstlerehepaares Bossard zu sehen, zudem weitere Sonderausstellungen.
Der zweite Tempelzyklus
Der zweite Tempelzyklus

Blick in das Märchenzimmer

Die Privaträume im ehemaligen Wohn- und Atelierhaus können nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Dazu zählt auch das Märchenzimmer. In diesem sieht man – wie auch in anderen Räumen – den Einfluss der altnordischen Mythologie auf das Werk der Bossards.
Ein Blick in das Märchenzimmer
Ein Blick in das Märchenzimmer

 

Julias Tipp

Cafébesuch – Mach’ es Dir im Café der Kunststätte Bossard gemütlich! An warmen Tagen sitzt man herrlich in der Sonne im Innenhof des Wohn- und Atelierhauses. Und an kälteren Tagen kannst du das knisternde Feuer des Kamins im Jägerstübchen genießen. Das Café hat von Mai bis September mittwochs bis samstags von 13 bis 17 Uhr geöffnet, im März, April und Oktober nur am Wochenende.

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Julia Voigt

Autorin

Julia Voigt ist in der Lüneburger Heide aufgewachsen und lebt heute in der Nähe von Celle. Nach ihrem Studium besuchte sie die Akademie für Publizistik in Hamburg und war zunächst beim Deutschen Fachverlag in Frankfurt am Main angestellt. 2002 machte sie sich mit einem eigenen Redaktionsbüro selbständig.

Julia Voigt ist Autorin mehrerer Bücher. Zu den von ihr verfassten Reiseführern zählt »Historische Gast-Häuser und Hotels in Niedersachsen« (Hoffmann Verlag). Auch ist sie als Übersetzerin tätig, unter anderem von »1001 Wanderwege – Erlebniswandern in aller Welt (Edition Olms). Als Redaktionsleiterin betreut sie den Online-Reiseführer viatoura.de.

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Kunststätte Bossard

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